• The Band Of Heathens

  • Mi, 07.05.2014 ab 20:00 Uhr
  • Colos-Saal Aschaffenburg
    Roßmarkt 19
    63739 Aschaffenburg
The Band Of Heathens - Colos-Saal Aschaffenburg - Aschaffenburg

support: Markus Rill

Unnachahmliche Mix aus R&B, Roots Rock, Southern Soul, Blues und Country auf höchstem handwerklichem Niveau

The Band Of Heathens https://www.facebook.com/thebandofheathens

The Band Of Heathens sind einer der aufregendsten Acts aus Austin, Texas. Das Quintett hat die Marke sehr hoch gelegt, wie Southern Roots Rock, bestes Entertainment und eine moderne Americana-Attitüde in attraktiven Einklang zu bringen sind.

Sunday Morning Record ist das vierte Studioalbum der Heathens (das siebte insgesamt) und es stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Band dar, indem es die besondere Kreativität sowie die sich vertiefende musikalische und emotionale Dichte in den Songs der Gründungsmitglieder Ed Jurdi und Gordi Quist zeigt. “Sunday Morning Record entstand mitten in einer Zeit der Veränderung”, so Gordy Quist. „Eine Veränderung unserer Lebensumstände, der Bandbesetzung und der Wohnorte. Das Jahr war eine Achterbahnfahrt, aber das hat dem Album gut getan und uns inspiriert.“

Der Weg der Musiker spiegelt sich tiefgründig, humorvoll und gefühlvoll wider in neuen Stücken. Songs, die so stark und eingängig sind, wie man es von BoH kennt und doch stärker als zuvor von Subtilität und Nachdenklichkeit geprägt sind. Zudem betont die Band akustische Elemente stärker als zuvor.

Markus Rill - eine Stimme wie Sandpapier, gekonntes Gitarrenpicking und Songs, die unter die Haut gehen. Im Vorprogramm stellt der gebürtige Aschaffenburger Songs aus seinem neuen Album „Late Night Drive“ vor. „Das Wichtige und Gehaltvolle, das die Musik und Songs von Markus Rill so wertvoll macht, ist, dass er nicht nur die Mathematik und Grundstützen dieser Musik (wie man leider zu oft bei anderen Bands das Gefühl hat) auf der Schulbank gelernt hat, sondern er lebt, atmet und fühlt sie auch. [...] Ich will jetzt hier auch nicht in Superlativen zergehen, aber mir kommt bzgl. dieses Musik-Genres außerhalb der USA niemand in den Sinn, der Markus Rill das Wasser reichen könnte.“ (Rocktimes, CD Review, 21.1.2014)