• LESUNG: Frank Nihil, Homestory Magazin, Egon Forever

  • Fr, 03.10.2014 ab 20:00 Uhr
  • Ballonfabrik Augsburg - Fabrik Unique
    Austraße 27
    86153 Augsburg
LESUNG: Frank Nihil, Homestory Magazin, Egon Forever - Ballonfabrik Augsburg - Fabrik Unique - Augsburg

FR 3.10.2014 | 20:00 LESUNG

Einlass 20:00 Beginn 20:30

HOMESTORY MAGZIN: geschichten über punk- und indie stars der 90er FRANK NIHIL: kulturpessimistische, bukowskibeeinflusste lyrik und prosa EGON FOREVER: eine strichfiguren power point präsentation www.egonforever.de www.homestory-magazin.de www.franknihil.de

Einlass 20:00, Beginn 20:30

Frank Nihil - "F.Nihil, ... dessen Lyrik und Prosa mich sehr an die ganz frühen Jahre dieser Zeitschrift erinnert. Als Charles Bukowski aufs Titelblatt kam." (Fritz Müller Zech, Am Erker Nr.67)

"…ließt sich gut und bequem wie auch unterhaltsam….nicht selten aus einem äußerst düsteren Blickwinkel." (Andreas Lehnertz, Trust Nr.166)

Egon Forever - Das ist Andre Lux und der zeichnet Strichfiguren-Cartoons und präsentiert diese an diesem Abend durch eine PowerPoint Präsentation. Dazu erzählt er Sachen. Mittlerweile mit 2 Büchern zu seinen kleinen, schmissigen Karikaturen und gelegentlichen Veröffentlichungen in der Fachpresse (OX-Magazin, Eulenspiegel) wuchs der Bekanntheitsgrad von Egon Forever! in den letzten Jahren stetig an.

Im August 2014 zu bewundern in der Titanic!

www.egonforever.de

Homestory Magazin- Das Magazin war im März mit seinem kleinen Skandalheft auf Deutschlandtour. Bei Lesungen in Berlin, Hamburg, Köln und irgendwo im Saarland entstand eine ganz besondere Atmosphäre zwischen den beiden Verfassern der erfundenen Geschichten über Punkrock- und Indie-Stars der 90er und dem Publikum: Mal witzig, mal traurig, mal völlig verdreht oder einfach nur merkwürdig. Allerdings immer unterhaltsam, auch für Menschen, die nicht wissen wer Bela B., Marcus Wiebusch oder Tocotronic sind. www.homestory-magazin.de

"Diese kongeniale Ansammlung an gefakten Besuchen bei Prominenten der deutschen Punk- und Indie-Szene – von Hamburg-Flüchtling Bela B. über Raumkrümmer Dirk Jora (Slime) bis Eistee-Junkie Dirk von Lowtzow (Tocotronic) – ist so ziemlich das Witzigste, was in der Fuggerstadt (bzw. Ferdinands Wohnort Stuttgart) in letzter Zeit geschrieben und veröffentlicht wurde." http://www.neue-szene.de/magazin/kultur/spiel-mir-das-lied-vom-eistee