• AkustikFabrik // Konzert

  • Fr, 24.01.2020 ab 20:00 Uhr
  • KUNSTraum
    Auguststraße 18
    53229 Bonn
AkustikFabrik // Konzert - KUNSTraum - Bonn

Diesmal mit:Max Scheer und Malkapaun!!!Beginn: 20:00hEinlass: 19:30hFreie Platzwahl (ca.35 Plätze)Reservierung wird empfohlen: info@kunstraum-theater.deEintritt: 5 € + XDer X-Betrag geht direkt an die Künstler des Abends.KUNSTraum BühneTapetenfabrik Bonn-Beuel Atelier Nr. 14/ 1.OG (leider nicht barrierefrei)Auguststraße 18 /53229 Bonninfo@kunstraum-theater.dewww.kunstraum-theater.deMax ScheerIn 2006 aus Berlin nach Bonn umgesiedelt ist Max Scheer ein passionierter Gitarrist, Sänger und Songschreiber, der Künstler wie Matt Andersen, Bruce Springsteen, Aaron Lewis oder Black Stone Cherry zu seinen Vorbildern zählt. Er lädt seine Hörer ein am Leben, an der Liebe und am Erwachsenwerden teilzuhaben und erzählt dabei von Sehnsucht, Verlusten und Erreichtem. Sein authentischer Auftritt gepaart mit seiner gefühlvollen Stimme erwecken seine Songs für den Moment zum Leben.Als Frontmann der Bonner Rockband „April 21st“ war er mehrere Jahre lang auf zahlreichen Bühnen in Deutschland unterwegs und ist als Sänger und Gitarrist auf der 2011 veröffentlichten Debut-CD zu hören.Seit 2016 arbeitet er verstärkt an seinem Soloprojekt und schafft sich mit Auftritten im Köln/Bonner Raum einen Namen. Im Herbst 2017 veröffentlichte er seine erste EP „Leave The Light On“, und arbeitet aktuell an seinem Album mit dem Anspruch seine Musik zu leben wie sein Leben. Ohne Schnörkel und geradeheraus.MalkapaunMalKapaun aka Marcel Koch ist ein Gitarrist und Sänger aus Alfeld (Leine)/ Kassel. Innerhalb der letzten 10 Jahre war er in verschieden Bands aktiv, darunter u.a in Metalcore, Punkrock und Ska-Bands, bis er sich schließlich 2016 dazu entschloss, ein Solo-Projekt ins Leben zu rufen: MalKapaun war geboren.Oberflächlich betrachtet sind seine Songs zwar im Singer/Songwriter- Pop Bereich einzuordnen, allerdings finden sich des Öfteren auch kleine experimentelle Ausflüge in andere Stile wieder, wobei hierbei besonders oft Rap-Parts und Punk-Rock-Riffs zurückgegriffen wird. Und auch textlich wird experimentiert, so fällt auf, dass die Texte oft zynisch und sarkastisch sind, ausgeschmückt mit viel Wortwitz und Metaphern, aber dennoch immer einen ernsthaften Kern enthalten, wenn auch manchmal tief verborgen.