• Songs & Whispers Special mit Daisy Chapman & Ben Lorentzen

  • Sa, 17.11.2018 ab 20:00 Uhr
  • Sendesaal Bremen
    Bürgermeister-Spitta-Allee 45
    28329 Bremen
Songs & Whispers Special mit Daisy Chapman & Ben Lorentzen - Sendesaal Bremen - Bremen

Als Female Vocalist hat sich Daisy Chapman in den letzten Jahren mit Piano, Loopstation und Ihrem Gesang durch intensives Touren in Europa eine Eigenständigkeit erarbeitet, die auch vor bekannteren Namen nicht zurückstehen muss.„Shameless Winter“ – ihr aktuelles Album, erschienen November 2013 - ist während einer Tour durch Großbritannien, Europa und einem Abstecher nach China entstanden. Es ist ein ehrlicher und schöner Bericht über das nicht zu Hause sein und der Verfolgung eines Traums.Ob es ein Lied ist, welches die bitterkalten Winter in Europa beschreibt, während man alleine reist oder schwarzhumorige Geschichten über vom Pech verfolgte Reisen - die Lieder von Daisy Chapman`s neuem Album sind sowohl klug, als auch wunderschön geschrieben.Ihr stärkstes Instrument ist ihre Stimme, die von Klavier, dramatischer Geige und swingendem Cello begleitet wird.Daisy Chapman, ansässig in Bristol, war in den letzten zwei Jahren Bandmitglied von Crippled Black Phoenix und hat in diesem Rahmen Europa mehrfach betourt Diese Erfahrungen spiegeln sich in der Reife Ihres Songswritings wider.Nun steht jedoch ihr Soloprojekt im Vordergrund: Die harte Arbeit daran hat ihr in 2011 und 2012 Auftritte auf Festivals in Deutschland, wie auch in Großbritannien gesichert - Glastonbury, Bristol Harbour Festival und die Breminale in Bremen.„Shameless Winter“ ist ihre vierte Veröffentlichung und wird die Hörerschaft mit Sicherheit nicht enttäuschen. Die Pianoparts erinnern an Michael Nyman, es fällt jedoch schwer, Vergleiche in stimmlicher Hinsicht zu ziehen.2013 war Daisy Chapman, wie in den Jahren zuvor auf ausgedehnten, mehrmonatigen Tourneen auf den Bühnen Europas und im UK zu sehen. Im UK tourte sie unter anderem mit der bekannten amerikanischen Songwriterin Jenn Bostic (US), deren Single ‘Jealous of the Angels’ die iTunes Songwriter Charts mit Platz #1 anführte. Im Zuge ausverkaufter Konzerte in Frankreich, dem UK und in Deutschland, unter anderem der Sendesaal Bremen, bestätigte Daisy Chapman erneut ihre Qualität. Weitere europäische und eine USA Tournee sind in Vorbereitung.Im Januar 2014 wurde Daisy Chapman eingeladen am Theater- und Multimedia Projekt RUSSIAN WINTER teilzuhaben. Diese Performance präsentierte ausgewählte Künstler der Independent Music Szene im Rahmen eines einmaligen Live-Projektes in der Colston Hall.in Bristol.Den Mai 2014 verbrachte Daisy Chapman mit der Supergroup Crippled Black Phoenix in Europa auf Tour, bevor im November eine Solotour auf ihrer Agenda steht.Im Zuge des Projektes "World war One At Home" wurde Daisy Chapman von der BBC eingeladen sich mit einem Song zu beteiligen. Hintergründe zu diesem Projekt und Aufnahmenvon "Last December" sind hier zu finden: http://songsandwhispers.blogspot.de/2014/05/the-war-to-end-all-wars.htmlFür März 2015 wurde Daisy Chapman als Teil der American Songbirds bestätigt einem Woman Festival mit vier Singer/Songwriterinnnen. Die Bremer Agentur Jaro Medien organisiert die drei wöchige Europatournee durch Europäische Clubs.Stets an Chapmans Seite ist die Violinistin Sue Lord. Gemeinsam gewähren sie exklusive Einblicke in das Ende 2017 erscheinende Album „Good Luck Songs“.Die Titel des fünften Studioalbums umfassen Theorien von Glück und Glückwünschen aus der ganzen Welt.Das Album beginnt nach vertrauter Chapman-Art mit zarten Vocals und Klavier. Langsam steigen warme Streicher ein und eine melodische Oboe, bevor das Ganze in einer Symphonie von Instrumenten und Stimmen gipfelt. Letztere sind allesamt von den Spendern ihre Fundraising-Kampagne zur Finanzierung des Albums beigesteuert worden. In der Single „Good Luck Song“ findet sich sogar ein ganzer Chor, dessen Mitglieder sich in einem Tonstudio zusammen fanden und von Chapman persönlich angeleitet wurden.Der Song „Home Fires“ beschreibt den Kreislauf des Lebens von der Kindheit bis zur Gründüngung der eigenen Familie und geht kompositorisch zurück zu Chapmans Wurzeln – simple, aber wirkungsvolle Klavier- und Cello-Passagen, die Vergleiche zu Max Richter, Soap&Skin und Agnes Obel zulassen.------------Die musikalische Reise des Singer-Songwriters Ben Lorentzen beginnt wie bei so vielen Musikern mit viel Ehrgeiz und der Besessenheit von Musik. Bereits als 19-jähriger Newcomer hatte der gebürtige Norweger den ersten Plattenvertrag mit EMI in der Tasche.„Manche sagen, meine Musik klinge dunkel, eindringlich und schön, andere nennen sie schlicht „Winter-Musik“. Für mich ist es einfach „Acoustic Pop Noir“, sagt Lorentzen über seinen Musikstil. Im Jahr 2000 unterzeichnete er mit seiner Band „Brent“ einen Vertrag mit S2/Universal und veröffentlichte kurzerhand zwei Alben und eine EP, die es in die Top 3 Radio Hits in Norwegen schaffte. Als selbstständiger Songwriter schrieb er alsbald Songs für Paal Flaata (Midnight Choir), Martin Hagfors (HomeGroan) und arbeitete mit Mitgliedern von „Madrugada“.Auf der Suche nach der musikalischen Erfüllung, zieht der Künstler im Jahr 2000 nach New York. Den Atlantik überquerte er mit einem Koffer voller Songs, den Hosentaschen voller Träume und natürlich seiner Gitarre. Schnell fasste Lorentzen Fuß in der neuen Heimat und arbeitete mit einer Vielzahl an Künstlern, darunter Rje Tsuji (Beyonce) und Brian Hardgroove (Public Enemy). Live spielte er in legendären Clubs wie Cafe Wha, The Bitter End und dem Hammerstein Ballroom.Von New York aus veröffentlichte der Musiker 2015 seine erste Solo-Aufnahme America, die von Kritikern aus den gesamten Vereinigten Staaten hoch gelobt wurde. Das Album ist stark von Künstlern wie Nick Cave, Bob Dylan, Johnny Cash und Chris Cornell beeinflusst. „Ben Lorentzen hat es enorm in sich!“, so kommentiert die Huffington Post seine neuste Solo-Aufnahme “Pains & Pleasures of Intimancy”, die er nun auch dem deutschen Publikum präsentiert. “Ben Lorentzen has it going on in an enormous way!” - Huffington Post---- Tickets sind erhätlich über www.sendesaal-bremen.de ---