• Wunsch-Film Kino

  • Mo, 10.12.2018 ab 18:00 Uhr
  • Vincenzheim Borsigplatz
    Oesterholzstr. 85-91
    44145 Dortmund
Wunsch-Film Kino - Vincenzheim Borsigplatz - Dortmund

Borsigplatz Adventskalender:Mit zauberhaften Geschichten, spritzigem Improvisationstheater, gemütlichen Zusammenkünften, Basaren und vielem mehr verkürzen 24 Veranstaltungen die Wartezeit bis Heiligabend.Vom 01.12.2018 bis zum 24.12.2018 öffnet sich an jedem Tag ein Türchen und lockt mit kostenlosen Aktionen rund um den Borsigplatz.Neben "festen Größen" wie der schwarzgelben Nikolausfeier, den "kleinen Stahlarbeitern" im Hoesch-Museum oder der BVB Geburtstagsfeier gibt es neue Überraschungen im Programm des Kalenders. Im Waschsalon an der Brackeler Straße bereiten sich Weihnachtsmänner in ganz besonderer Weise auf ihre bevorstehende Arbeit vor. Als weiteres Highlight gibt es Geschichten aus der Wüste, die André Wülfing im Nussladen „Muskara“ frei erzählt.Zum Projekt gehört auch eine Lichtinstallation. Neben den beeindruckenden Lichtern an den Bäumen rund um den Kreisverkehr leuchten zur Adventszeit wieder die 24 Zahlen, die von Nordstadtinitiativen und Einrichtungen liebevoll gestaltet wurden, in den Fenstern rund um den Borsigplatz.Der Adventskalender ist zu den Öffnungszeiten ab sofort an allen drei Standorten des Quartiersmanagements erhältlich.Diese sind:- Nordmarkt: Quartiersbüro, Mallinckrodtstraße 56,Montag bis Donnerstag 9:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr,sowie freitags von 9:00 - 13:00 Uhr- Borsigplatz: Aktionsbüro, Borsigplatz 1,dienstags 13:00 - 16:00 Uhr, mittwochs 9:00 - 12:00 Uhr- Hafen: Kultursalon Schiller 37, Schillerstraße 37,dienstags 13:00 - 16:00 Uhr, mittwochs 9:00 - 12:00 UhrDas Projekt "Adventskalender Borsigplatz" wird finanziert durch die Wohnungsunternehmen DOGEWO21, Julius Ewald Schmitt GbR, LEG Wohnen NRW GmbH, Spar- und Bauverein eG und VIVAWEST Wohnen GmbH und die Entsorgung Dortmund GmbH. Das Quartiersmanagement Nordstadt ist Teil des Stadterneuerungsprogramms „Soziale Stadt NRW - Dortmund Nordstadt“ und wird mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dortmund finanziert.