• Eröffnung Elefant Terrible Examensausstellung Kunstpädagogik

  • Do, 19.07.2018 ab 18:00 Uhr
  • ALTANAGalerie
    Helmholtzstr. 9
    01069 Dresden
Eröffnung Elefant Terrible Examensausstellung Kunstpädagogik - ALTANAGalerie - Dresden

ELEFANT TERRIBLEExamensausstellung des Fachbereichs Kunstpädagogik der TU Dresden20. Juli bis 31. August 2018Eröffnung: Donnerstag, 19. Juli 2018, 18 UhrAltana Galerie im Görges-BauAusstellungsort der Kustodie der TU DresdenHelmholtzstraße 9, 01069 DresdenÖffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr, außer an den Wochenendenmit Arbeiten von: Anne Patzelt, Rudolf Willkommen, Janine Stelzer, Evelyn Gläser, Theresa Fröbisch, Lisa Nickolaus, Antje Siekierka, Jonas Tropartz, Isabell Baldermann, Sofia Dreyßig, Katharina Rublev, Kristina Tritschler, Theresa Haugk, Patricia Hegenbart, Anna Sonnenberg, Theresa Einsiedel, Vanessa Karnett, Monique Ehmig, Julia Kunze, Leonore Hecht, Paula Wedekind, Tom Thiele, Melanie Weinmann, Sophie Thomanek, Johanna Rikowski, Marianne Schulze, Lisa Tostmann, Jessica Bernecker, Hannah Drescher, Jasmin Cee Abu, Hannah Bartels, Julia Gärtner, Anja Weber, Amelie Hennig, Anna GusewskiIn diesem Semester werden insgesamt 35 Studentinnen der Kunstpädagogik an der Examensausstellung „Elefant terrible“ des Fachbereichs Kunstpädagogik der TU Dresden teilnehmen und ihre künstlerischen Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.Die Besucherinnen erwartet ein breites Spektrum künstlerischer Ansätze. Bildhauerische und installative Positionen stehen und hängen neben malereibezogenen Werken, die sich unter anderem auch mit dem Raum auseinandersetzen, Bild und Objekt verbinden oder das Bild als Objekt thematisieren. Humoristische, biografische, religiöse, wissenschaftsbasierte und narrative Werke aus nahezu allen künstlerischen Disziplinen zeigen die diversen Denk- und Arbeitsansätze der Ausstellenden auf. Zeichnerische und gestische Positionen treffen auf konzeptuelle und serielle Werke, die eher auf Prozesse rekurrieren als auf künstlerische Endprodukte. Textile- und somatische Objekte treffen wiederum auf situative Raum- und Soundinstallationen, nüchterne Interventions- und Versuchsanordnungen auf spirituelle Selbstreflexion, dabei werden intermediale Kopplungen und ästhetische Brüche gesucht oder bewusst forciert. Einige Kunstpädagog_innen setzen sich mit der Bedeutung der Fotografie und deren Gegenstandsbereich auseinander, andere fragen nach der Konstruierbarkeit subjektiver Bildwelten im Malerischen oder nutzen die diversen Medien in ihren dokumentarischen Funktionen zur Versinnbildlichung historischer Begebenheiten oder aktueller queer-feministischer Prozesse. Sie verstellen, sperren ein und öffnen Neues, referieren über soziale Bedingungen unserer Gesellschaften, zeigen Grenzen unserer Körperbilder und erzählen gelehrte Geschichten neu. Dabei wird spürbar, dass für diese junge Generation die Gattungsgrenzen nicht mehr überwunden werden müssen, vielmehr werden Fragen nach den Übergängen und den medialen Besonderheiten gestellt, die dann sinn- und augenfällig aufeinander bezogen oder gegeneinander ausgespielt werden.