• Kulturcafé im Café Fee

  • Sa, 07.11.2015 ab 15:00 Uhr
  • CaféFee
    Karnaper Markt 1
    45329 Essen
Kulturcafé im Café Fee - CaféFee - Essen

Kulturcafé im Café Fee, Karnaper Markt 1, 45329 Essen-Karnap am Samstag, 07.11.2015 Diesmal sind mit dabei: Mona Lee (singer-songwriterin), Martin E. Vogiel (Künstler, diesmal mit kurzen Texten), Jetblackyblue und Bluespflugi präsentieren kleine Gedichte von Uwe Hülsmann sowie dem Musiker Peter Schwarzwald (singer-songwriter mit seinem Programm "Songs from my heart").

Mona Lee

"Gesungen hat sie schon immer" würde ihre Oma sagen.

Tatsächlich ist es so, dass Mona immer mit den Pfadfindern anfängt, wenn sie an die Anfänge ihrer Inspiration geht. Da war ein Lied, ihr Lieblingslied, das hieß "Kein schöner Land". Und es gab diese Gitarre, die einen Platz von Sonntag Nachmittag bis Montag früh brauchte. Und ihr unbedingter Wille, dieses Lied mit der Gitarre begleiten zu können.

Von damals bis heute hat sich nicht viel verändert, könnte man meinen. Es ist immer noch diese Gitarre, die Mona dazu bringt, ihre Texte von Melodien umschmeicheln zu lassen.

Manchmal ist nicht klar, WER hier eigentlich das Sagen hat, denn manche Lieder sind nach 5 Minuten fertiggeschrieben.

Dass das wirklich funktionieren kann, zeigt ein Preis, den sie 2006 gewann - den MARS, Music Award Region Stuttgart, im Bereich Songwriting und für ihr Lied "Ganz nah".

In diesem und in allen anderen Liedern geht es um die verschiedenen Facetten der Liebe. Alle Texte sind autobiographisch, doch ihr Talent, zu texten, macht es für den Hörer leicht, sich selbst zu erkennen.

"Früher sagte ich immer, dass ich Lagerfeuermucke mache. Heute mache ich das immer noch, nur dass das jetzt `Singer/ Songwriter´ heißt, sagt Mona, wenn sie nach ihrem Musikstil gefragt wird.

So manchen schreckt das ab. Doch wer auch immer eines ihrer raren Konzerte besuchte, wird sich an sie erinnern. (Quelle: Facebook-Seite von Mona Lee)

Peter Schwarzwald

..hat als singer & songwriter in mehr als 30 Jahren seinen eigenen Musikstil entwickeln können. Während der Schulzeit spielte er in einigen Rockbands (TAPE, Try, etc.) und trat nebenbei als Liedermacher in Teestuben und Jugendzentren im Ruhrgebiet auf. Im Oktober 1984 gründete er die Gruppe „Doolin - Dalton“, benannt nach der legendären outlaw – gang und inspiriert von dem gleichnamigen song der Eagles auf dem Desperado – Konzeptalbum aus 1973. Akustischer westcoast – rock und mehrstimmiger Harmoniegesang waren auf zahlreichen Festivals, Stadt- und Schulfesten sowie diversen Wohltätigkeitsveranstaltungen immer ein gern gehörter, ruhiger Mittelpunkt.

Im August 1987 erschien Peter Schwarzwald’s erste Solo-LP „The Way I Choose“ - 10 sehr persönliche, eigene Lieder vermitteln aussagekräftig so etwas wie Kerzenlichtatmosphäre. Seitdem spielt der Essener Musiker in kleinen Rahmen zu verschiedenen Anlässen, vor Publikum und privat, mit Freunden und Bekannten, im In- und Ausland. Seine Auftritte sind immer kleine Ereignisse in gemütlicher und sehr persönlicher Atmosphäre.

Akustischer Gitarrensound, gefühlvolle Gesangspassagen und interessante Arrangements regen an zum Träumen, Zuhören und Mitsingen. Dabei ist Peter Schwarzwald nicht der „Alleinunterhalter“ und „Partymusiker“ - seine Balladen und meist ruhige Stücke sorgen für so etwas wie „live in the living-room“ – was meistenteils fehlt, ist das dazugehörige Lagerfeuer. Der „jung gebliebene End-40-er“ hat bis heute rund 300 eigene, meist englisch sprachige Lieder komponiert, in denen er seine Ängste, Sorgen,Träume und Hoffnungen „erzählt“. (Quelle: P.Schwarzwald)

Martin E. Vogiel

Geboren wurde Martin Erich Vogiel 1969 in Gleiwitz. Nach dem Abschluss des Bergwerkstechnikums in Hindenburg siedelte er nach Deutschland über, wo er am Anfang in verschiedenen Städten wohnte und als Wohnort letztlich Essen wählte. Seine Liebe zur Malerei begann schon in der Kindheit. Schon damals errang er viele Auszeichnungen in verschiedenen Wettbewerben. Sein angeborenes Talent konnte er unter den Augen der Künstlerin Edel Vostry, Malerin und Bildhauerin in Erfurt, vervollkommnen. Seit 2011 sind seine Bilder in zahlreichen individuellen Ausstellungen (z.B.: Der Atemraum, Encore und Taktlos) in Essen im Rahmen des Kulturfensters ausgestellt. Martin Erich Vogiel malt seine Bilder auf Leinwand. Für den Ausdruck unendlicher Ideen, Gedanken und Emotionen benutzt er Acryl, Pastellkreide, Lackfarbe, Struktur (fein und grob) für seine Werke. In seiner Arbeit dominieren zahlreiche Porträt- und Aktzeichnungen. Sie entstehen auf Papier mit Kohle oder Pastellkreide.

Neben der Malerei begeistern ihm Poesie, Musik und Theater, wo er auch viele Erfolge erzielte.

Auch zahlreiche Gedichtveröffentlichungen bei Cornelia Goethe Literaturverlag, Brentano Gesellschaft Frankfurt mbH und Fougue`. (Quelle: Unperfekthaus)

Uwe Hülsmann

Im bisher kleinen Rahmen begeistert er seine Freunde mit witzigen und zum Nachdenken anregenden Gedichten und kleinen Versen, die diesmal von Jetblackyblue und Bluespflugi vorgetragen werden.