• BERND BEGEMANN, Support: PLEIL

  • Mi, 12.03.2014 ab 20:30 Uhr
  • DAS BETT
    Schmidtstr.12
    60326 Frankfurt
BERND BEGEMANN, Support: PLEIL - DAS BETT - Frankfurt am Main

VVK 10 Euro, AK 13 Euro Einlass 20 Uhr, Beginn 20.30 Uhr ........................................................................ Sein Witz als Songwriter, seine verzweifelte Menschenliebe ist höchstens mit Ray Davis von den Kinks zu vergleichen. Er ist unprätentiös, hat Sexappeal und Charme. Damit steht er ziemlich alleine in der deutschen Unterhaltungsbranche da. Bei seinen Shows gibt es immer wieder Massenbegeisterung, er zeigt allen, wie eine Rock'n'Roll-Band sein sollte. Sophie Rois

Es waren noch ein paar Wochen bis zum Erscheinen der allerersten LP von "Die Antwort", es war 1987, da machten Bernd Begemann und ich einen langen Spaziergang um die Außenalster. Das Gefühl, dass Großes bevorsteht, beherrschte die Stadt schon eine ganze Weile, seit seine Band gesignt worden war und die Aufnahmen begonnen hatten. Bernd war angespannt, bei der Welteroberung lief zwar bis jetzt alles nach Plan, aber ob es dabei bleiben würde? Nun, wie man jetzt weiß, nur teilweise. Bernd wurde zwar kein richtiger Star, aber etwas Besseres: eine stete Quelle, ein Chronist der geheimen Geschichte des Landes. Hans Nieswandt

Niemand in diesem Land bringt seine E-Gitarre so zum Singen und seinen Fender-Amp so zum Klingen. Bernd Begemann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Alles zwischen Liebe und Krieg nimmt Begemann wahr und schreibt darüber seine Lieder. Solange dieser Mann singt und auftritt, ist die Welt noch nicht im Geringsten verloren. Vielleicht aber etwas ungerecht. Hört Bernd! Thees Uhlmann

http://bernd-begemann.de

Support: PLEIL Die Geschichte von PLEIL beginnt mit einem Punkt, der den Prolog beendet. Nach 14 Jahren des Schaffens innerhalb seiner Band Cloudberry schlägt der Sänger und Multiinstrumentalist Marco PLEIL eigene Wege ein. Warum? Um etwas Neues auszuprobieren. Um autark zu werkeln. Die Antworten liegen in den Songs. Anstatt mit einer breiten Instrumentierung zu experimentieren, fokussieren sich die Stücke auf das Wesentliche. Gesang, Gitarre, hier und da der dezente Einsatz eines Schlagzeugs. Erstmalig bedient sich Marco PLEIL deutscher Texte. Auch der Ort des Entstehens hat sich gewandelt. In Zeiten, in denen es jeden zweiten Musikschaffenden in ein Berliner Tonstudio verschlägt, entscheidet sich Marco PLEIL dafür, die EP „Punkt.Statt,Komma“ direkt vor der Haustür aufzunehmen. Im Offenbacher Tonstudio Bieber unter der Regie von Oliver Rüger. Das Ergebnis ist eine fast familiäre Intimität. Fragiler Minimalismus. Puristische Ehrlichkeit. Eine klare Standortbestimmung. Das Wissen, um das was man nicht will und das was zählt. PLEIL ist kein Kunstwort. Kein Synonym. PLEIL ist ein Name. So einfach kann es manchmal sein. Drei Tracks, die nicht den Makrokosmos zu ergründen versuchen, sondern sich mit dem auseinandersetzen, was den Schreiber bewegt. Das eigene Ich, das Scheitern, die Enttäuschung, die Wut, aber auch der optimistische Blick nach vorne. Die Abrechnung mit der Vergangenheit, unter deren Strich das Wort „Zukunft“ steht. Einen neuen Satz kann man nur beginnen, wenn man den vorherigen mit einem Punkt beendet. Genau hier beginnt die Geschichte von PLEIL. Alles, was man tun muss, ist Zuhören. (Katja Embacher/POPCONNECTION)

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