• Gesehen werden - gleich&anders

  • Do, 08.11.2018 ab 19:30 Uhr
  • Museum für Neue Kunst
    Marienstrasse 10a
    79098 Freiburg im Breisgau
Gesehen werden - gleich&anders - Museum für Neue Kunst - Freiburg

Künstlerische Arbeiten von Menschen mit KrisenerfahrungenAusstellungsprogramm:https://www.caritas-freiburg.de/phocadownload/verband/termine/kunst-ausstellung-museum-gpv.pdfKunst kann in vielen Hinsichten beeindruckend sein. Sie kann faszinieren, neugierig machen oder berühren. Die Werke von Künstlern, die eine psychische Beeinträchtigung haben – so wie sie hier zusehen sind – hinterlassen einen besonderen Eindruck. Sie zeigen Individualität und Kreativität, Unterschiedlichkeit oder Harmonie, Gefühle und Wahrnehmungen. Die Bilder sind einzigartig, genauso wie die Menschen, die sie erschaffen haben. In jedem Fall sollen sie den Gedanken der Künstler_innen Ausdruck geben. Diese Ausstellung bietet die Chance für einen Austausch zwischen Kunstschaffenden und Betrachtenden und ermöglicht einen offeneren Umgang mit Menschen mit psychischen Krisen: Menschen mit Krisenerfahrung sind in der Krisenzeit „anders“ – aber in ihrer überwiegenden Lebenszeit sind sie „gleich“ – mit ihren Wünschen, Lebensvorstellungen und Werten. Mitwirkenden Einrichtungen Sozialpsychiatrischer Dienst Freiburg (Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. und Diakonisches Werk Freiburg) Freiburger Hilfsgemeinschaft e. V. KunstZeit (Museen der Stadt Freiburg) Schwere(s) Los! e.V. Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Menschen mit Krisenerfahrungen Freiburger Werkgemeinschaft (Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.) Ambulante Dienste Breisgau-Hochschwarzwald (Caritas Verband Breisgau-Hochschwarzwald) Zentrum für Psychiatrie Emmendingen Veranstaltung durch den Gemeindepsychiatrischen Verbund GPV Im GPV haben sich seit 2012 aktuell 35 Einrichtungen und Organisationen der gemeindepsychiatrischen Versorgung zusammengeschlossen. Sie wirken gemeinsam auf einen offenen Umgang mit psychischen Beeinträchtigungen hin, um Teilhabe für die betroffenen Menschen zu ermöglichen, zu verbessern, selbstverständlicher werden zu lassen.