• High Fidelity • support: Tycho • Hannover • LUX

  • Sa, 12.12.2020 ab 20:00 Uhr
  • LUX - Concerts
    Schwarzer Bär 2
    30449 Hanover
High Fidelity • support: Tycho • Hannover • LUX - LUX - Concerts - Hannover

High Fidelity aus Hannover überraschen durch lässig dargebotenen West-Coast-Sound, der in dieser Qualität in Deutschland seinesgleichen sucht. Die Band bewegt sich stilistisch zwischen Musikgrößen wie The Allman Brothers, Neil Young, America und J. J. Cale. Gekonntes Songwriting, eine zurückgenommene Rhythm-Section und gefühlvolle Gitarrenmelodien treffen auf die mal samtweich anmutende, mal raue Stimme des Sängers, die High Fidelity einen Hauch bluesigen Americana-Touch verleiht.Im Frühjahr 2017 formierte sich die Gruppe um Frontmann Tom Wisniewski und veröffentlichte im August 2018 ihre erste EP „High Fidelity“. Ihre Stärke als Live-Band konnten die vier Musiker unter anderem als Support für The Damn Truth (CAN), Lighthouse Sweden (S), Black River Delta (S), The Big Swamp (GER), Magic Moon (NL), Blackberries + Suzan Köcher (GER) unter Beweis stellen.Tycho: Tycho Barth, aufgewachsen in New York, China und Deutschland ist nach seinem im Leeds, UK, abgeschlossenen Musikstudium in seiner Wahlheimat Hannover angekommen.Tycho schreibt bewegende Songs und appelliert dabei immer an die Menschlichkeit des Seins. “Die Linie zwischen Gut & Böse verläuft durch das Herz eines jeden Menschen.” - Aleksander SolzhenitsynSeine Songs füllen ein weites Spektrum der Rockmusik und er lässt sich dabei immer wieder von Funk, Blues, Folk & Jazz beeinflussen. Mit knackigen Gitarrenriffs, drückenden Rhythmen und dynamisch leidenschaftlichem Gesang hat Tycho seinen ganz eigenen Stil geschaffen. �Seit bereits 10 Jahren spielt der Songwriter auf verschiedensten Bühnen.Ob Solo im Pub, im Akustik Duo mit seinem Kumpel Vitus oder als Kopf einer Band - Tycho fesselt sein Publikum.!Diesmal im Powertrio begleiten Tycho, Oliver Wissing (Drums), Boris die Bestie Gerasimov (Bass). Dies ist ein Liveact, den man nicht verpassen sollte.Photocredit: David Miedza