• MisterME, ZEKI MIN

  • Mo, 06.10.2014 ab 20:00 Uhr
  • Béi Chéz Heinz
    Liepmannstraße 7b
    30453 Hanover
MisterME, ZEKI MIN - Béi Chéz Heinz - Hannover

Infos: sandro.sciascia@beichezheinz.de

MisterME Live – eine Begegnung der besonderen Art Eine Gitarre, eine Stimme. Ein paar Worte, die Augen geschlossen. MisterMEs Blick schweift zwischen Mikrophon und Publikum, bis zum heutigen Tag hat ihn kaum einer aus dem Publikum schon Mal gesehen – geschweige denn gehört. Im Hintergrund greifen sich ein paar Musiker Ihre Instrumente. Jedes Wort trifft einen Punkt, eine sicher formulierte Bedeutung, und gibt den Anwesenden ein fiebriges Gefühl in der Magengegend. Der Song endet mit 4 Zeilen Rap und treibendem Bandsound in einem Ausbruch in eine klar definierte Gefühlswelt.

MisterME bringt das Thema auf den Punkt. Was nun folgt sind 45 Minuten ehrliches Leben, tolle Stimmung und die reflektierte Welt eines 23 Jährigen Musikers. Irgendwie singt er es aber anders, viele verstehen ihn und erkennen sich selbst wieder. Nach diesem Abend werden gefühlte 100% der Zuschauer eine CD kaufen. Und tatsächlich, es sind so viele, dass es am Merchandise Stand keine mehr gibt. Die Kartons sind alle leer und nochmal zum Nachlesen, das Wort Karton wird hier bewusst im Plural benutzt. Das Konzert selbst war gute Stimmung, war Klatschen, mitsingen und verstanden werden, ohne zu sentimental zu werden. Das waren Herzluftballons und eine dazugehörige Band, die 3 Stimmig singt und von Klavier lastigen Songs bis zur Gitarre und leichten Soundflächen alles abgedeckt hat. Danke dafür!

ZEKI MIN My name is Zeki Min. I’ve played in some bands and just love music so, so much! History shows, I am kinda good at choosing stupid names for musical projects, so I just sticked to my personal name.

I am a late-bloomer, starting to make music when I was 20-years-old. It was my best friend who lent me a guitar and an amp. I had such a grand time cranking the volume and “strumming” the shit out of the guitar! It seemed like you couldn’t do wrong with it. The first song I learned was “doublewhiskeycokenoice” of the Dillinger Four and when I figured out the power chord, I wrote my first own songs and kept going ever since.