• HEIMATLIEDER AUS DEUTSCHLAND

  • Fr, 03.10.2014 ab 19:30 Uhr
  • Schauspiel Köln
    Schanzenstraße 6-20
    51063 Cologne
HEIMATLIEDER AUS DEUTSCHLAND - Schauspiel Köln - Köln

Neun Chöre und Bands aus Köln, Augsburg und Berlin singen HEIMATLIEDER AUS DEUTSCHLAND in 9 Sprachen. Portugiesischer Fado, vietnamesischer Quan Ho Gesang, marokkanische Gnawa Musik, serbische Ethnomusik oder kubanischer Son – und das ist nur ein kleiner Auszug des Liederabends im DEPOT 1. Alle Interpreten auf der Bühne haben eines gemeinsam. Sie selber oder ihre Vorfahren kamen im Rahmen der Anwerbeabkommen mit der BRD und der DDR als sogenannte Vertrags – oder Gastarbeiter nach Deutschland und wurden hier heimisch. Mit ihrer Musik prägen sie längst den deutschen Alltag. Passend zum Tag der deutschen Einheit findet das Eröffnungskonzert des Kölner Festivals „Der Klang der imaginären Heimat“ im Schauspiel Köln statt! Wir freuen uns auf die Chöre und Bands, die mit ihrem Programm bereits das Publikum in der Komischen Oper Berlin oder auch dem Rheinisch-Westfälischen Landestheater in Neuss begeistert haben.

KARTEN: bit.ly/1mtZCrU oder 0221-221-28400

spiegelonline.de „...das Projekt, das derzeit die Bühnen Deutschlands erobert.“ Rheinische Post „Dieser 'Heimatabend' demonstriert, wie sich der Begriff 'Heimat' auf musikalischer Ebene verändert“ Deutschlandradio Kultur „das ist eine schöne rhetorische Volte, die tip top sitzt.“ Neue Szene Augsburg „…die erstaunliche Wirkung dieses Abends zu erklären ist kaum möglich…“ Augsburger Allgemeine „..die besondere Energie, Intensität und Emotionalität wird lange in Ohr und Herz des begeisterten Publikums nachklingen“ Neuss-Grevenbroicher Zeitung „und die Theaterbestuhlung erscheint plötzlich hinderlich.“ Funkhaus Europa „Was im Titel fast nach deutscher Volksmusik klingt, ist in Wirklichkeit eine riesige Wundertüte.“ SWR2 "In diesen Heimatliedern entstehen Bilder der Sehnsucht und Hoffnung, wie wir sie bisher kaum kannten" frieze.de "Geniales Konzept, und das Ergebnis völlig entwaffnend: die Erneuerung des Heimatliedes aus der Mitte der Gesellschaft."