• Frau Müller muss weg von Lutz Hübner

  • So, 17.05.2015 ab 20:00 Uhr
  • Theater im Bauturm FreiesSchauspielKöln
    Aachener Str. 24 - 26
    50674 Cologne
Frau Müller muss weg von Lutz Hübner - Theater im Bauturm FreiesSchauspielKöln - Köln

unter Mitarbeit von Sarah Nemitz Premiere: 19. November 2011

Termine:

  1. Mai | 18.00 Uhr
  2. + 20. Mai | 20.00 Uhr

Nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2011!

Inszenierung: Heinz Simon Keller Bühne und Kostüme: Petra Maria Wirth Geräusche: Jost von Harleßem Dramaturgie: Sarah Youssef Regieassistenz: Judith Wilhelmy Licht, Technik und Bühne: Thomas Moerl (tech. Leitung), Dirk Baron, Roland Blontrock, Udo Buckers, Heiko Bujak, Roland Wandschneider

Sabine Müller: Doris Plenert Leyla Keskin: Elmira Rafizadeh Atila Keskin: Gandi Mukli Katja Grabowski: Tina Seydel Jessica Höfel: Susanne Seuffert Wolf Heider: Gerhard Gerhard Roiss

Eine Koproduktion von GbR „Frau Müller muss weg“ und Theater im Bauturm

Karten unter: 0221 52 42 42

Die Schullaufbahn ihrer Kinder bedeutet für Eltern ein eiferndes Rennen um die Poleposition. Widersacher, die den Kleinen auf dem Feldzug zur Exzellenz im Weg stehen, müssen mit allen Mitteln aus dem Weg geräumt werden. So z.B. die Lehrerin Frau Müller, die den Kindern mit schlechten Noten den Weg aufs Gymnasium versperrt. Denn alles andere als das Gymnasium bedeutet Versagen, der Weg in eine erfolgreiche Zukunft könnte hier schon in die Sackgasse geraten. Wie sollten sich die eigenen Kinder – und damit auch ihre Eltern – denn dann noch profilieren? Der Elternabend in der trügerischen Idylle des Klassenzimmers wird zum Schlachtfeld. Unablässig versuchen die Eltern, Frau Müller klein zu kriegen, damit sie den Ruf der Kinder – und vor allem den der Eltern selbst – nicht ruiniert.

Lutz Hübner ist einer der meistgespielten deutschsprachigen Gegenwartsdramatiker, seine mehrfach preisgekrönten Stücke werden international gespielt. In seinen Jugend- und Familienstücken zeichnet er mit großem Gespür für Komik lebensnahe Figuren, die den Abgründen des Alltäglichen ausgeliefert sind. 2008 erhielt Hübner die Honorable Mention der ASSITEJ International. Im Jahre 2009 wurde die Inszenierung seines Stückes GEISTERFAHRER durch das Staatstheater Hannover, im Jahre 2011 die Inszenierung seines Stückes DIE FIRMA DANKT durch das Staatsschauspiel Dresden zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. Lutz Hübners Stücke sind in über ein Dutzend Sprachen übersetzt worden und werden auf der ganzen Welt gespielt.