• Stars of Tomorrow Konzerte, AJK, Arcadien, FOGGY STUFF

  • Fr, 12.02.2016 ab 19:00 Uhr
  • Blue Shell
    Luxemburger Str. 32
    50674 Cologne
Stars of Tomorrow Konzerte, AJK, Arcadien, FOGGY STUFF - Blue Shell - Köln

Arcadien

Rock mit Einflüssen aus Funk, Electro und Indie.
Ausführliche Beschreibung
arcadien, das sind vier Jungs die sich von Kindesbeinen an kennen und schon viele Jahre Musik machen. Jeder hat sich in diversen Musikprojekten in den unterschiedlichsten Konstellationen und Genres ausprobiert und schließlich fand das Projekt arcadien 2012, damals noch in etwas anderer Zusammensetzung, seinen Anfang. Drei von uns studieren und einer verdient sein Brot damit, Schülern die Zeit in der Schule zu versüßen. Heute wohnen wir vier verstreut über das Sauerland, die Eifel und die Pfalz und kommen immer wieder wegen der Freundschaft und der guten Musik zusammen. Unsere Musik entwickelt sich ständig weiter und lässt sich nur schwer mit Vokabeln der Genre-Terminologie beschreiben, aber wenn es sein muss, kann man sagen: Rock mit Einflüssen aus Indie, Electro und Funk.
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FOGGY STUFF
Pop-Rock progressif
„Foggy Stuff“ wurde im Jahre 2003 vom Sänger und Songwriter Thierry Dubois gegründet und fand bereits mit dem ersten Line-Up sehr großen Zuspruch.
Nach mehreren Auftritten bei verschiedenen Festivals (Francofolies de Spa, Farme Madelonne in Gouvy…) oder in Clubs (Spirit of 66 in Verviers…) passierte dass, was jeder Bandleader befürchtet: Abgang einiger Mitglieder, Unlust bei den anderen und schlussendlich das (vorläufige) Ende der Band. Doch Thierry ließ die Band nie ganz Sterben, denn er Arbeitete alleine weiter an seinen Songs und Perfektionierte diese bis ins kleinste Detail, und entschloss sich 2012, die Band wieder zu beleben.
Die neuen Mitglieder Maxime, der die Band aus gesundheitlichen Gründen bereits wieder verlassen musste, Denis und Dylan brachten auch neue Einflüsse und so hat sich „Foggy Stuff“ ein neues, eigenes Genre geschaffen, ein explosives Gemisch aus der Englischen Pop-Rock Kultur der 70er und 80er Jahre, Klassikern wie Pink Foyd, Deep Purple, Dire Straits, Scorpions und neueren Bands wie Muse. Durch diesen einzigartigen Mix trägt „Foggy Stuff“ ihr Publikum wortwörtlich durch das rockige Set bis hin zu einem bis ins kleinste Detail perfektioniertem Finale.

Link zu einem Live-Video vom Spirit of 66 in Verviers:
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AJK
AJK - zu Klang gewordener Steampunk
Wer in die Musik des 2013 gegründeten Kölner Quartetts AJK eintaucht, wird auf eine geradezu wagemutige
stilistische Bandbreite stoßen. Im musikalischen Kosmos des Vierers regieren nämlich sowohl Blues, Oldtime
Jazz und Swing, als auch Progressive Rock, Art- und Hard Rock. Das mag sich nach uralter Überforderung
anhören, klingt aber nicht so. Denn die aus erstklassigen, langjährig erfahrenen Musikern bestehende Combo um
Sänger und Pianist Alexander J. Krienke präsentiert eine originelle, vielschichtige und durchweg unterhaltsam
inszenierte Lesart der verschiedenen Stile.
Bester Beleg dafür ist What’s Good For You, ihr 2015 erscheinendes Debütalbum.
„Crossroads“ etwa ist halluzinogener, mit schimmernden Pianoklängen veredelter Blues Rock, „Suddenly“
theatralischer Art Rock, gekleidet in vollmundige Melodiebögen voller augenzwinkerndem Pathos und
extrovertierter Dramatik. Das Titelstück, angereichert mit knackigen Bläsersätzen, stolziert mit lasziver
Leichtigkeit auf dem Grad zwischen Glam Rock und Gospel. Und „Holiday in Cambodia“, die zynische Post-
Punk-Hymne der Kalifornier Dead Kennedys, kommt daher als süffisant rockende Swingnummer. Aufgenommen
wurde die Scheibe im Tonstudio von Produzent Michael Newiger, der den vierzehn Songs einen organischen,
wundersam wuchernden Klang verpasst hat – ganz im Geiste des Sounds der Siebziger.
AJK zelebrieren ihr unbefangenes Spiel mit Versatzstücken der Musikgeschichte derart enthusiastisch, dass das
Ergebnis weit mehr ist als die Summe seiner Teile. So wie Carl Orff mit seiner Vertonung der Carmina Burana ein
Mittelalter frei nach seinen Vorstellungen erschuf, kreieren AJK mit ihrer Musik eine ebenfalls frei erfundene
Vision der späten Sechziger und frühen Siebziger: Auf den ersten Blick auf Vergangenes verweisend, entpuppen
sich die Songs der Formation als fantastische, vom Kontext ihrer Einflüsse losgelöste Kompositionen. Sie sind zu
Klang gewordener Steampunk.
Das kommt nicht von ungefähr: Während der Aufnahmen zum Album hat sich Songwriter Krienke inspirieren
lassen von der kafkaesken Dystopie seines Lieblingsregisseurs Terry Gilliam, dem Film „Brazil“. Auch er ist
voller intelligent eingesetzter Anachronismen, überraschender Wendungen, sowie gespickt mit jener absurden
Komik, die sich bei AJK gerade in den Texten niederschlägt. Generell gibt Krienke den Erzähler bisweilen
hochemotionaler Geschichten, die er gänzlich unprätentiös schildert. AJK wissen, dass geballte Gefühle einen
Gegenpol brauchen, damit sie nicht im Kitsch kentern. Es ist die Gratwanderung zwischen Pathos und
Bescheidenheit, zwischen großer Rockmusik und introvertiertem Singer-Songwritertum, die jeden Hördurchgang
von What’s Good For You zu einer Entdeckungsreise macht.
Die Band
Alexander J. Krienke, Gesang, Piano.
Andreas Ballnus, E-Gitarre.
Martin Philippi, Bass.
Jens Olaf Mayland, Schlagzeug, Gesang.
Der Tonträger
What’s Good for You (2014) ist ab dem 13. November 2015 im Handel erhältlich

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