• Worte ohne Grenzen - No Limit und Alexander Bach

  • Di, 03.11.2015 ab 19:00 Uhr
  • Limes Köln
    Mülheimer Freiheit 150
    51063 Cologne
Worte ohne Grenzen - No Limit und Alexander Bach - Limes Köln - Köln

Worte ohne Grenzen ist eine Leseshow zu der No Limit - Moderator und Organisator des namensgebenden Slam ohne Grenzen - alle zwei Monate einen hochkarätigen Gast einlädt um mit ihm gemeinsan einen abwechslungsreichen Abend zwischen Lyrik und Prosa, Komik und Melancholie zu gestalten. Im November wird niemand geringeres als die Kölner Kleinkunstlegende Alexander Bach dabei sein.

No Limit

No Limit ist Rapper, Liedermacher, Slampoet und Weltverbesserer. Er schreibt Geschichten und Gedichte über die großen und kleinen Dinge des Lebens. Er beschäftigt sich mit Politik und Weltgeschehen. Er schreibt Gesellschaftskritik aber bringt auch mal zum Lachen. Die WAZ schreibt: "Auf der Bühne slamte sich No Limit von Beginn an in die Herzen des Publikums. Sein erster Text „Weltfremd“ war ein starkes politisches Statement gegen rechte Sympathisanten. Nach dem Pausentee blieb bei seiner Geschichte „Kunterbunte Dichtung“ kein Auge trocken. Der junge Leverkusener präsentierte große Dichterkunst. Im Finale gipfelte der brillante Auftritt erneut in einem politischen Text: „Echauffiert über die Blindheit der Welt in Krisengebieten“ im finalen Text ging der erste Platz zu Recht an „den jungen Mann mit dem bunten Pulli“. No Limit ist 33 Jahre alt und lebt im "schönen" Leverkusen, trägt sein geliebtes Köln aber immernoch im Herzen. Darum freut er sich sehr Monat für Monat im Limes auf der Bühne stehen zu dürfen. Vor Allem freut er sich auf euch.

Alexander Bach

Alexander Bach ist der »King of Uncool«, seine Geschichten sind still, nicht schrill, und – in den Worten des Kriminalbiologen Mark Benecke – durchzogen von einer »erwachsenen, tiefen, superheldigen, grossartig wortgesetzten Melancholie«. Er steht bereits seit den 90er Jahren mit seinen Texten auf der Bühne und präsentiert einen Mix aus Stand-up Melancholie & Geschichten. Aktuell bereitet er die Premiere eines neuen Programms vor: »Start spreadin' the Night!«*, eine Hommage an Frank Sinatra, die deutlich macht, daß »The Voice« nicht nur ein begnadeter Sänger, sondern vor allem ein grandioser Erzähler war. Die »Westdeutsche Allgemeine Zeitung« schwärmte bereits vorab: »[...] erinnert von der Stimmung her an melancholische Szenerien aus Hemingway-Verfilmungen der 40er und 50er Jahre.«