• DER TRAUM EINES LÄCHERLICHEN MENSCHEN

  • Sa, 10.01.2015 ab 20:00 Uhr
  • Studiobühne
    Universitätsstrasse 16a
    50937 Cologne
DER TRAUM EINES LÄCHERLICHEN MENSCHEN - Studiobühne - Köln

Der Traum eines lächerlichen Menschen in Köln!

eine Koproduktion von subbotnik, FFT Düsseldorf und studiobühneköln

von und mit: subbotnik (Kornelius Heidebrecht, Martin Koepfer, Oleg Zhukov) Isabella Bartdorff, Olaf Helbing, Andreas Maier und Julia Malik. Musiker: Daniel Brandl, Sebastian Langer und Antonia Mallach

Termine: 7. (Köln-Premiere), 8., 9., 10. und 11. Januar, 20h

Die Existenz einer perfekten Welt kann nur der Traum eines lächerlichen Menschen sein. Frei nach Dostojevskis gleichnamiger Erzählung zeichnet die Gruppe subbotnik die Entstehung einer glücklichen Gesellschaft nach: Ausgangspunkt ist die Geschichte eines jungen Großstädters, der an seiner eigenen Verrücktheit verzweifelt. Er zieht die Konsequenz und beschließt, sich zu erschießen. Doch bevor es dazu kommt, schläft er ein und träumt: von einem fremden Planeten, auf dem die Menschen glücklich und friedvoll zusammenleben. Mit einer unnachahmlichen Kombination aus Live-Musik, Schauspiel und Fabulierfreude erschafft die Gruppe subbotnik auf der Bühne eine utopische Gemeinschaft, die solange harmonisch erscheint, bis der Virus des Menschseins um sich greift. Mit jeder Menge Live-Musik taucht Subbotnik in den fantastischen Dostojewski-Kosmos ein und konfrontiert die Zuschauer mit der Frage, wofür es sich zu leben lohnt. Das 2012 gegründete Theaterkollektiv subbotnik verbindet Vokal- und Instrumentalkompositionen, Erzählung und Live- Performance zu einer unverkennbaren Bühnensprache. In der studiobühneköln gastieren sie bereits zum zweiten Mal.

„Begnadete Geschichtenerzähler“ (Theaterpur.net)

„subbotnik erzählt die Geschichte Dostojewskis neu, ohne falsches Pathos und ungeheuer fantasievoll. (…) Erfrischend, abwechslungsreich und kurzweilig.“ (Opernnetz.de)

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, das Kulturamt der Stadt Köln und die Stiftung van Meeteren