• Sea Wolf

  • So, 02.11.2014 ab 20:30 Uhr
  • Studio 672
    Venloer Strasse 40
    50672 Köln
Sea Wolf - Studio 672 - Köln

SEA WOLF 02.11.2014 Köln, Studio 672 Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 20:30 Uhr

Tickets zum Preis von 12 € zzgl. Gebühren (Abendkasse 15 €) sind erhältlich im Internet über http://www.eventim.de/ oder telefonisch über 01806-570000 (0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz), sowie auch bei ausgesuchten CTS-/Eventim-VVK-Stellen.

Die Kalifornier Sea Wolf sind zurück und bringen ihr viertes Album „Song Spells“ mit. Mit dieser neuen Platte hat Alex Brown Church, der Kopf der Band, es wieder einmal geschafft ein völlig eigenständiges Werk zu schaffen, ohne dabei den vertrauten Seewolf außer Acht zu lassen. Während der Vorgänger „Old World Romance“ eine Hommage an seine Heimat Kalifornien war und eher ernst-melancholisch daher kam, ist das vierte Album mit neuen und mutigen Elementen versehen. Church hat sich über die Jahre und von Album zu Album weiterentwickelt und seine Erfahrungen und Erlebnisse in seine Musik einfließen lassen. Der gebürtige Kalifornier Church ist bereits im Alter von sieben Jahren mit seinen Eltern nach Frankreich ausgewandert. Bevor es für ihn zurück nach Kalifornien ging, verbrachte Church allerdings noch einige Zeit in New York, wo er eine Schauspielschule besuchte. Die Leidenschaft zur Musik hat bei Church aber zum Wohlwollen seiner Fans überwogen und uns somit bisher vier einzigartige Alben beschert. Mit Sea Wolf hat Alex Brown Church bereits drei wunderschöne Alben – das bereits erwähnte „Old World Romance“ (2013), das Debüt „Leaves In The River“, welches vielleicht am ehesten dem neuen Werk nahe kommt, sowie das opulente „White Water, White Bloom“, das auch von Arcade Fire hätte stammen können - zufällig lebte Church zu der Zeit ebenfalls in Montreal... Nun also das etwas lang, doch irgendwie verheißungsvoll betitelte „Song Spells, No.1: Cedarsmoke“, an welchem Church vier Monate frei von jeglichem Druck oder Erwartungen von außen gearbeitet hat und welches er als erstes von einer Serie an Alben betrachtet, die er anders als seine normalen Studioalben betrachten möchte: “It has a roughness to it, and an intimacy that was allowed by a faster, more experimental approach. It provided a kind of creative regeneration for the next album.” So legte er den Fokus viel mehr darauf, die Ideen die ihm zuerst kamen auch umzusetzen, sich nicht in Zweifeln zu verstricken und alles noch einmal über den Haufen zu werfen. Der Spaß stand für Church im Vordergrund, nicht die Perfektion. Was dabei heraus kam, ist ein starkes und experimentierfreudiges neues Album. Die Songs auf „Song Spells“, sind, wie der Name schon lauten lässt, fesselnd. Akustische, als auch elektronische Instrumente verbunden mit vertrauten Sounds lassen einen zum Träumen hinreißen und in eine Art Benommenheit fallen, in der man am liebsten eine Zeit lang verweilt. “The word ‘spell’ can refer to a magical spell or a period of time” erklärt Church, der das Album mit den Bandmitgliedern Lisa Fendelander, Joey Ficken und Scott Leahy in seinem Hausstudio aufgenommen hat. “I wanted the music to convey the broad spectrum of moods one might experience in a typical four month period, the multi-dimensional flow between reflective, quiet moments and the more urgent, visceral feelings you get.” Der eigentliche Opener ‚Ram’s Head’ wird von warmen Gitarrensounds und einem dezenten Synthie begleitet und suggeriert eine ruhige Gemütlichkeit vor dem Kamin eines kalten Tages, wohingegen ‚Young Bodies’ ein Song voller Reue und Betrug ist, ein Song, der die rauen Töne anschlägt, einzig allein von Church selber und seiner Akustikgitarre getragen. Das instrumentale ‚Cedarsmoke’ balanciert mit seinem warmen Cello mit einer Leichtigkeit durch den Song und weckt das Sehnsuchtsgefühl bei den Hörern. Bei ‚Bergamot Morning’ kommen elektronische Elemente und antreibende Beats zum Vorschein. – „I spent the requisite 10,000 hours making up songs and learning guitar. I was interested in songs as a whole, in creating a mood.” Die Musik auf „Song Spells“ findet eine schöne Balance zwischen fließenden und wohlklingend ruhigen Melodien, was einen ein weites Spektrum an Gefühlen durchleben lässt, sowohl die dunklen und sensiblen Gefühle als auch die voller Hoffnung und Selbstvertrauen. – „I really feel good about this record and we’re happy to give it away.“

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