• DOB

  • Fr, 23.01.2015 ab 23:30 Uhr
  • Roxy Club
    Aachener Str. 2
    50674 Cologne
DOB - Roxy Club - Köln

FACTS: Roxy, 23.30 Uhr, 5 Euro Leo Cameo Julian Ghaussy b2b David Mast Chromat spielen raw & rugged house and techno

House und Techno sind populär wie nie, jeder ist irgendwie DJ und fast wöchentlich geht eine neue Partyreihe an den Start - warum also noch selber etwas machen? Weil es weit unter der Oberfläche von bekannten Namen, eingängigen Melodien und harmlosen Harmonien weiterhin kräftig brodelt und kocht. Weil dort unten so viel tolle Musik entsteht, die in Köln bislang leider kaum Beachtung findet. Wir wollen einem authentischen Sound huldigen – Clubmusik, die nicht nur durch Funktionalität, sondern vor allem durch ihre künstlerische Integrität besticht. Und dabei beweisen, dass elektronische Musik vom Schlag der etwas dunkleren, dreckigen und rohen Sorte die Herzen tatsächlich auf eine sehr feine Art und Weise berühren kann. Dabei setzen wir auf unbekannte aber talentierte DJs aus der Region, welche die Liebe zu diesem Sound und dem schwarzen Gold, auf das er gepresst wird, verbindet.

Beim ersten Mal werden spielen (in dieser Reihenfolge):

LEO CAMEO (https://soundcloud.com/leocameo) hostet seit Jahren bei Kölncampus die DJ-Sendung "Plattensport". Drum & Bass war seine erste Liebe, und so finden sich bei ihm alle möglichen Permutationen des Hardcore Continuums und der Bassmusik in Form von aktuellem House und Techno wieder.

JULIAN GHAUSSY & DAVID MAST (https://soundcloud.com/hekla1993) (https://soundcloud.com/davidmast) Zwei Connaisseure in Sachen House und sowohl Anhänger der klassischen Chicagoer Schule sowie zeitgemäßem UK Garage. Deep, jacking, bumping - these boys know it all. Julian produziert übrigens auch ziemlich starke eigene Dinger.

CHROMAT (https://soundcloud.com/chromatcgn) Noch so ein Bastler vor dem Herrn, dessen eigene lofi-hardware-jams es qualitativ schon mit denen aus seiner eklektisch gefüllten Plattenkiste aufnehmen können. Hier bumpt, bleept und surrt es aus allen Ecken, doch darunter pulsiert stets ein starker Groove.

Artwork by Kieran Rodrigez