• JOHN GRANT

  • Di, 24.11.2015 ab 21:00 Uhr
  • Bürgerhaus Stollwerck
    Dreikönigenstr. 23
    50678 Cologne
JOHN GRANT - Bürgerhaus Stollwerck - Köln

Allgemeiner VVK-Start: 20.05.15, 10:00 Uhr

Der US-amerikanische Singer/Songwriter JOHN GRANT hat bereits mit Sinead O’Connor und Hercules & Love Affair gearbeitet und war außerdem maßgeblich an der englischen Übersetzung von Àsgeirs Debütalbum beteiligt. Im November kommt er nun auf Tour nach Deutschland. Der Vorverkauf für die drei Konzerte in Hamburg, Köln und Berlin startet am 20.05.

Zu Beginn seiner Solokarriere war JOHN GRANT vor allem für seine Kollaborationen mit Sinead O’Connor, Rumer und Hercules & Love Affair bekannt. Sinead O‘Connor coverte nicht nur den Titeltrack seines Debütalbums „Queen of Denmark“ auf einem ihrer Alben, sondern steuerte auch die Backing Vocals für John‘s zweites Werk „Pale Green Ghosts“ bei. Außerdem übersetzte der Polyglott JOHN GRANT Ásgeirs isländisches Album „Dýrð í dauðaþögn“ ins Englische, so dass das Album „In The Silence“ seinen Erfolgszug antreten konnte.

Neben Supporttourneen für Bands wie die legendären Pixies spielte JOHN GRANT oft in Begleitung von großen Orchestern, wie dem Royal Northern Sinfonia Orchester oder dem BBC Philharmonic Orchestra.

Dass GRANT einen tiefsitzenden Eindruck hinterlässt, wird aus den Reaktionen auf seine Musik deutlich. So schreibt MOJO: „Wie einige der ähnlich intensiven Klassiker zuvor – Anthony & The Johnsons „I Am A Bird Now“ und Bon Ivers „For Emma“. “Queen of Denmark“ klingt wie ein Album dessen Schöpfer sein ganzes Leben lang darauf gewartet hat, es zu erschaffen.“

Belohnt wurde er dafür 2014 mit einer Nominierung in der Kategorie „Best International Male Solo Artist“ bei den Brit Awards, neben Künstlern wie Eminem, Justin Timberlake, Bruno Mars und Drake.

Wenn man nach seinen neuen vier Songs geht (inklusive dem grandiosen „Geraldine“ und dem ominösen und angsteinflößenden Elektrosong „Black Blizzard“), die JOHN GRANT auf seiner Orchestertour 2014 erstmals präsentierte, ist die unglaubliche Reise dieses Mannes noch längst nicht zu Ende. Es scheint, als wäre nichts außerhalb seiner Reichweite, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat.