• Polyana Felbel EP-Release

  • Fr, 03.07.2015 ab 20:00 Uhr
  • Kulturdeck
    Köln
    50674 Cologne
Polyana Felbel EP-Release - Kulturdeck - Köln

Wir erinnern uns noch ganz genau wie vor einigen Jahren eine junge Dame mit ihrem Gitarissten zu einer unserer zahlreichen Jamsessions kam und schlagartig jeden Gast verstummen ließ als die ersten Töne ihren Mund verließen... Das war die Geburtsstunde von Polyana Felbel. Innerhalb von einem Jahr begleiteten und unterstützten wir diesen aufstrebenden Stern beim erobern der Herzen in ganz Deutschland bis hin zum Gewinn der TV Noir Rakete 2011. Nun kommt Sie zurück zum Ursprung um ihre neue EP vorzustellen. Wir freuen uns Sie sehr auf diese einzigartige Stimme und die gefühlvollen Verse die Sie an diesem Abend zum Besten geben wird. Kommt einfach alle und genießt einen Tag Urlaub in Köln am Weiher.

https://www.facebook.com/polyanafelbel http://tvnoir.de/tag/polyana-felbel/

TV Noir über Polyana Felbel:

Wenn Polyana Felbel die Bühne betritt, versetzt Sie das Publikum regelmäßig ins Staunen. Die sympatische Art der jungen Songwriterin bringt schon bei der Begrüßung Herzen zum Schmelzen und verwandelt jeden noch so großen Konzertraum in ein gemütliches Wohnzimmer. Polyana Felbel ist der Geburtsname, der Ursprung der Sängerin Susann den Hartog. Aufgewachsen in einer eher dörflichen Gegend Deutschlands begibt sie sich mit Ihrem ersten Musikprojekt auf eine konzertreiche und musische Entwicklungsreise. Verändert sich das Konstrukt um Polyana herum noch stetig, hat es nie etwas selbstgefälliges an sich, wenn Polyana Melodien besingt, die einem direkt ins Herz stoßen. Ganz im Gegenteil: “…mit jedem Song wuchs die Begeisterung und am Ende des Abends war ein Jeder, ob Männlein oder Weiblein, ein bisschen in Polli verliebt” (Lukas Heinser).

Unprätentiös und reflektiert, jedoch niemals devot, verschmelzen Felbels Gedichte mit sphärischen Klängen zwischen Folk und Antifolk. Felbels Stimme wird einerseits fragil, fast schon gläsern und andererseits mit einem sagenhaften Stimmvolumen vorgetragen, ohne dabei strapaziös zu wirken. Poll singt, als deutsche Florence Welch, mit Texten die aus Kimya Dawsons Tagebuch stammen könnten. Und überhaupt fühlt man sich unaufdringlich an vieles erinnert was in den letzten Jahren in Sachen Folk/Pop/Singer/Songwriter aufgetaucht ist: Kathleen Edwards, Neko Case, Him, aber eben auch an erklärte Vorbilder wie Anna Ternheim und Laura Marling.

Als warmen, wohligen Schauer der Emotionen beschreiben Konzertbesucher ihr Erlebnis. Das mag an der klangvollen Stimme Polyanas liegen, an den tiefgreifenden Lyrics, oder aber an der Art wie sie Ihre Texte inszeniert. Eins ist klar: Spätestens nach einem Konzert mit Polyana ist selbst der größte Skeptiker von Ihrer Musik begeistert.