• Jennie Abrahamson

  • Mi, 13.05.2015 ab 20:30 Uhr
  • Studio 672
    Venloer Str. 40
    50672 Cologne
Jennie Abrahamson - Studio 672 - Köln

JENNIE ABRAHAMSON

13.05.15 Köln, Studio 672 Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 20.30 Uhr

Tickets zum Preis von € 14.- zzgl. aller Gebühren (Abendkasse € 17.-) sind ab dem 12.03. erhältlich im Internet über http://www.eventim.de/ oder telephonisch über 01806-570000 (0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz) sowie auch bei ausgesuchten CTS-/Eventim-VVK-Stellen.

http://jennieabrahamson.com/ https://www.facebook.com/jennieabrahamsonmusic

Nach ausgedehnten US-Arena-Tourneen mit Peter Gabriel und einer eigenen Club-Tournee durch Deutschland, mit Zwischenstopp beim Reeperbahn Festival, bringt die schwedische Sängerin Jennie Abrahamson ihr aktuelles Soloalbum „Gemini Gemini“ zurück auf die deutschen Konzertbühnen. Jennie Abrahamson spielt am 11. Mai in Berlin im Jugend(widerstands)museum Galiläakirche, am 12. Mai in der Skybar des Molotow in Hamburg und am 13. Mai in Köln im Studio 672. Tickets für die drei Konzerte gibt es ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen.

Am 29. August 2014 erschien mit “Gemini Gemini” das vierte Album von Jennie Abrahamson in Deutschland/Österreich/Schweiz über Trickser Records. Geschrieben im Frühling, aufgenommen im Sommer und fertiggestellt im Winter vereint „Gemini Gemini“ alle Jahreszeiten, die sich in den Gegensätzlichkeiten der Menschen wiederspiegeln.

Produziert wurde „Gemini Gemini“ von Jennie und ihrem langjährigen Begleiter Johannes Berglund (The Knife, Shout Out Louds, Owen Pallet) als Co-Produzent und Aufnahmeleiter. Auf dem Album befinden sich zahlreiche Gastmusiker wie beispielsweise Mikael Häggström (Jenny Wilson, Ane Brun, Nåden), Kawala Flötist Roland Keijser, Sängerin und Cellistin Linnea Olsson, sowie der „Wild is the Heart Choir“: Ane Brun, Charlotte Centervall, Sarah Frey, Nina Kinert, Linnea Olsson, Monica Starck and AKvon Malmborg.

Das Ergebnis besteht aus einer Prise 80ern, den Weiten Skandinaviens, glockenhellem asiatischem Kitsch und den lärmenden Rhythmen aus wärmeren Gefilden. Im Mittelpunkt stehen Minimalismus und Komplexität: Volle Soundwelten entstehen aus so wenig Quellen wie nur möglich. Dabei werden raue Melodien von Trible-esquen Rhythmen getrieben, welche die Dualität des Menschen in jedem einzelnen der zehn Stücke des Albums ausdrücken