• Die Technik der Götter

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Weltweit künden prähistorische Bauten, Steinsetzungen und Felsbearbeitungen von einer unverstandenen, hochentwickelten Technik unserer Vorfahren. Eine der bedeutendsten Fundstätten prähistorischer Baukunst befindet sich in Mahabalipuram, in der indischen Provinz Tamil Nadu. Ich besuchte diesen hochinteressanten Platz, mit dem sich Legenden um die indischen Götter Krishna und Shiva sowie Überlieferungen vom Einsatz der Vimanas - jener mysteriösen Fluggeräte - verbinden, im Verlauf mehrerer Indienreisen. Ganze Tempel wurden aus einem einzigen monolithischen Felsblock gearbeitet, mehrere Meter hohe Steine sind wie mit einem gigantischen Messer mitten durchgeschnitten. Woher verfügten unsere Altvorderen über die technischen Mittel für solch gigantische Bauwerke? Nicht nur in Ägypten, sondern auch in Südindien gibt es überzeugende Darstellungen der Verwendung von Elektrizität für eine hochentwickelte Technologie des Altertums. In einem Shiva geweihten Tempel in Kanchipuram - einer der sieben heiligsten Städte der Hindus - finden sich figürliche Darstellungen, welche die Verwendung von Elektrizität in Indien vor ca. 2.000 Jahren belegen. Weiterhin wurde neben 1.300 Jahre alten Darstellungen von Flugscheiben die modellhafte Anlage einer Startrampe für Vimanas entdeckt und durch die Tempelpriester als technisches Modell bestätigt. In den inneren - Nicht-Hindus eigentlich verbotenen - Arealen des Tempels gelang die fotografische Dokumentation einer Ahnenreihe der Priester des Tempels, die sich im Ursprung über Mischwesen bis auf die „Großen Alten“ der Vorzeit zurückverfolgen lässt.Glücksbeitrag 15 €