• Kent Nielsen - Konzert u. Lesung im schickSAAL

  • Do, 05.12.2019 ab 19:00 Uhr
  • schickSAAL
    Clemensstr. 7
    23552 Lübeck
Kent Nielsen - Konzert u. Lesung im schickSAAL - schickSAAL - Lübeck

KENT NIELSEN (DK) – Lesung & Konzert!„Wie aus mir kein Tänzer wurde“ - Ein Leben in der dänischen Punk- und Hardcoreszene.„Wie aus mir kein Tänzer wurde“ erzählt von der dänischen Punk- und Hardcoreszene der Jahre 1978 bis 1988. Und davon, wie Kent Nielsen diese Zeit erlebte. Eine Geschichte über unbändige Kreativität, Rebellion, Gewalt, Sucht und über das Erwachsenwerden auf die ganz harte Tour. Auf der Suche nach einem Mittel gegen die Trostlosigkeit des Provinzlebens an der dänischen Ostseeküste fand Kent Zuflucht in Odense, der drittgrößten Stadt des Landes, mit ihrer damals wachsenden Punkrock-Community. Es folgten erste Gehversuche als Frontmann in diversen Punk- und No-Wave-Bands, darunter die Formation L.U.L.L., die Ende der Achtziger mit »The Highest Wall« und »Freakline« zwei prägende Alben der europäischen Hardcoresszene veröffentlichten. Kent erlebte zehn Jahre, die ihn für immer prägten, wie auch all die anderen, die sich in dieser Punk- und Hausbesetzerszene tummelten. Es ist erstaunlich, wie viele Bands, Fanzines, Konzerte, Happenings etc. sich seinerzeit in diesem kleinen, angeblich so gemütlichen Land entwickelten.Kent Nielsen, Jahrgang 1965, ist Däne, lebt mittlerweile in Lübeck und blickt auf eine bewegte Lebensgeschichte zurück: Sänger, Texter, Ukulele- und Waschbrettspieler, Geschichtenerzähler, Mordzeuge, Labelmacher, Mailorderfuzzi und Nachtportier. Gefühlt die Hälfte des Jahres tourt Kent Nielsen heute solo Ukulele spielend durch die europäische Clubszene. Beim musikalischen Set zur Lesung liegt der Schwerpunkt auf Neuinterpretationen von dänische Punk Klassiker.Jetzt erhältlich: 'Wie aus mir kein Tänzer wurde' (Eine Veröffentlichung des Ventil Verlags in Kooperation mit dem Ox-Fanzine, ISBN 978-3-95575-103-6).Aktuelle Digitale Single: ‚Star Wars Diaries‘ (Viking Wreckchords)Aktuelles Album: ‚Shotgun Seat DJ‘ (Viking Wreckchords, Kat.-Nr. V.W. 130)Aktueller Videoclip ‚Star Wars Diaries‘: https://youtu.be/0XuKth3xkbkWeb: vikingwreckchords.de , facebook.com/kentnielsenofficial , youtube.com/vikingwreckchordsDie Presse über "Wie aus mir kein Tänzer wurde":"... es gibt eben Bücher, die fesseln einen ab der erste Seite so sehr, dass man sie fast an einem Stück zu Ende liest und hinterher einfach nichts zu mäkeln hast. Kent Nielsens Autobiografie ist so ein Buch". (Ox Fanzine, 02/2019)" Das spannende am Buch ist zum einen die tiefe persönliche Offenheit (er lässt kein Problem seiner Jugend aus) und zum anderen die durchaus Punk typische Sozialisation: Wir in der Großstadt hatten alle relevanten Bands zu Gast und wurden dadurch früh „einseitig“, Kent (und alle anderen Landeier) hatten diese Chance nicht und sich dadurch einen viel offeneren Punk Horizont erhalten. Uneingeschränkt empfehlbar!" (gehkacken, 12/2018)" Heute ist Kent Nielsen als Ukulelen-Punkrocker unterwegs und tourt, wann immer er Zeit dazu hat. Seine Jugend scheint er trotz oder gerade wegen der hohen Intensität an Gefühlen zumindest nie ganz hinter sich gelassen zu haben und so brennt die Attitüde weiter in ihm." (prettyinnoise, 12/2018, 8 v. 10 Punkte)"Mit kräftiger Stimme trug er zwischen den kurzweiligen Geschichten Songs dänischer Punkbands wie "Some Hands" von BEFORE und "Tanker" von DYSTERHARGE vor, spielte eine dänische Version von KRIS KRISTOFFERSONS "Sunday Morning Coming Down" und mischte auch eigene Songs wie "Radio Tucson (Revisited" oder sein neues "Suffer In Subtlety" dazwischen". (Solinger Tageblatt 02/2019)"Er ist kein Mann der dicken Hose, kann über sich selbst lachen und kennt den Geschmack der Niederlage ... das macht das Buch authentisch, verleiht ihm Drive und schenkt dem Leser und seiner Leserin hohes Vergnügen." (Kulturexpresso, 12/2018)„Wie aus mir kein Tänzer wurde“ schließt eine wichtige Lücke in der globalen Punk-Dokumentation und kombiniert angenehm unprätentiös erzählt eine ereignisreiche Jugend in der dänischen DIY-Szene der Achtziger mit einer Chronik der Szene." (Plastic Bomb, 12/2018)„Einfacher, aber zielstrebiger Schreibstil. Wird niemals langweilig.“ (rocknrollcommandeur, 02/2019)„… mit vielen kleinen Details, köstlichen Anekdoten zum Schmunzeln.“ (crazyunited.de, 04/2019)