• Mäkkelä [FIN] meets Phill Reynolds [IT]

  • Mi, 15.01.2020 ab 20:00 Uhr
  • Tellerrand
    Fürther Straße 244D (Kulturwerkstatt Auf AEG)
    90429 Nuremberg
Mäkkelä [FIN] meets Phill Reynolds [IT] - Tellerrand - Nürnberg

Live-Intensität im Doppelpack. Der bluestriefende, One-Man-Band Rock'n'Roll des Italieners Phill Reynolds trifft auf Folkpunk gefütterten Folk Noir des Finnen Mäkkelä. Zwei Genregrenzen sprengende Singer/Songwriter mit Hang zu 150%igen Live-Performances auf einer Bühne. Bei gemeinsamen Konzerten im vergangenen Jahr stellten die beiden Performer schnell eine musikalische Seelenverwandschaft fest die nun auch erstmals in einem Doppel-Konzert in Nürnberg zu sehen ist. Goodbye Winter-Tristesse, welcome 2020!Phill Reynolds (IT)Phill Reynolds, der amtlich Silva Cantele heißt und aus der Gegend von Vicenza kommt, besinnt sich der Ursprünge US amerikanischer Folk Musik wie Woodrow Wilson “Woody” Guthrie und Bob Dylan. Mit der ihm eigenen Sprache eines "fahrenden Geschichten-erzählers" gelingt es ihm eine stetig wachsendes Publikum für sich zu begeistern. Reynolds' Sound, der in deinem ersten Album "Mistakes Are the Stairs to Redemption" (2011) noch Blues im engeren Sinne war, hat er sich mittlerweile zu einem der umtriebigsten Neo Folk/Americana Songwriter Italiens gemausert. Kaum verwunderlich das der Mann 2017 auf dem international renommierten Elba Sonic Festival auftrat und ständig zwischen Touren in Europa und den USA pendelt.https://phillreynolds.bandcamp.com/MÄKKELÄ (FIN) Seit Jahren konsequent an jeder Erwartungshaltung vorbei, ist der Finne Mäkkelä einer der derzeit interessantesten Künstler der europäischen Songwriter-Szene. Schmerzhaft schöne Songs zwischen Folkpunk-Attitüde, Storyteller-Tradition und Vaudeville-Charme, gereift auf endlosen Tour-Kilometern quer durch Europa und darüber hinaus. Da hat einer über die Jahre eine ganz eigene Songwriting-Sprache irgendwo zwischen Cohen, Waits und Strummer kultiviert. Mäkkelä's störrisches, konsequent am Mainstream Vorbeischrammen, brachte ihm zwar über die Jahre einen Kulturpreis der Stadt Nürnberg, eine Nominierung für den Deutschen Folk Award und eine loyale Anhängerschaft ein, für die breite Masse war und ist das aber nach wie vor einfach zu sperrig. Besserung eher nicht in Sicht. In den letzten drei Jahren tourte Mäkkelä erfolgreich in vor allem Kanada, Osteuropa, Skandinavien und Frankreich. Zum Jahreseinstieg darfs jetzt auch mal wieder Nürnberg sein."This album grows on you with each listen and is a definite musos album. With definite echoes of Tom Waits, Leonard Cohen and the booze lashed, cigarette stinking romanticism of Shane MacGowan's lyrics, Mäkkelä takes a less trodden path and invites you on his journey in search for a 'Homeland'."(Fatea Magazine, UK)"Mäkkelä spielt den Soundtrack für das Roadmovie des eigenen Lebens, bitter, verzerrt und doch auf seltsame Weise schön."(Folker)[...] "Homeland" liegt zwischen einer Arbeiterhymne von BILLY BRAGG und dem intimen Auftritt eines TOWNES VAN ZANDT, unterwegs mit staubigen Schuhen in schmuddeligen Kneipen, die Akustikgitarre unterstützt von einer wemütigen Geige. [...] einfach nur ehrlich, nie kitschig [...] erinnert mich an eines meiner Lieblingsprojekte des Genres, an THE MEN THEY COULDN'T HANG, ein Shanty von der finnischen Ostsee, oder so.“(nonpop.de)https://maekkelae.bandcamp.com/album/homeland-2